Nachdem uns Marokko vor zwei Jahren mit dem Wohnmobil absolut begeistert hat, sind wir dieses Mal mit dem Motorrad los.
Nach unserer Ankunft in Tanger haben wir den verherenden Regen im Norden miterlebt und sind nach Marrakech geflüchtet. Nachdem unsere Sachen wieder trocken waren, haben wir die erste Etappe über den Atlas gemacht, durch Lehm und Matsch haben wir uns ein paar Tage Richtung Taroudant und Tafraout bewegt, immer wieder Pausen und Tagestouren, wunderschöne Strecken – die wir zum Teil auch zweimal, weil sie so schön waren – gefahren sind. Richtung Osten über Foum Zguid und Zagora sind wir die Runde weiter, mit einem Sandsturm, der es in sich hatte.











Natürlich haben wir die Todra- und Dades-Runde nicht ausgelassen, mit einem weiteren Highlight, Eis auf schattigen Strecken. Weiter Richtung Azrou – auf kleinen Wegen – stecken wir auch mal kurzzeitig fest – nicht’s was Martin nicht regeln konnte…. und haben auf der weiteren Strecke nach Meknes Programm mit Schafen. Zum Ende der Reise – am letzten Abend wurde Daniela von einem jungen Marokkaner angefahren, nur ein kleiner Blechschaden – ärgerlich – aber weiter. Den letzten Abend verbringen wir wieder in Tanger um am nächsten Tag die Reise in Spanien fortzusetzen, denn das Wetter in Marokko sollte wieder mit viel Regen im Norden schlecht werden.
